Kakteen und Sukkulenten im Internet

Vor ein paar Jahren hatte ich schon einmal eine Liste aufgestellt, über Online Magazine die jeder kostenlos im download beziehen kann. Viele Links haben sich geändert und mussten mal überarbeitet werden.
Man sollte nur das Wissen besser aufsaugen und behalten können. Leider ist in mein Hirn ein Sieb eingebaut und nur die großen Brocken bleiben darin hängen. Nichtsdestotrotz, es wird weiter gelesen, was es neues gibt in unserem Hobby.
Deshalb mal diese kleine Auflistung für stille Stunden, in denen ihr was zum Lesen sucht.

Echinopsis Hybride „Raul

Natürlich ist das nur eine kleine Auswahl sicher gibt es noch mehr:

Für alle Sukkulentenliebhaber und die es werden wollen ein Muss, früher unter Avonia News jetzt unter dem Titel Sukkulenten In Deutsch

Ältere Ausgaben der Vereinszeitschrift der DKG KuaS

Viele ältere Kakteenbücher als kostenloser download

Eine Seite über die Gattung Sansevieria

Acta Succulenta ist ein Journal über sukkulente und xerophile Pflanzen und ihren Lebensumständen. In Englisch, Italienisch und Französisch.

Über die Crassulaceen. Es wird zwar zur Zeit nichts neues angeboten, aber die älteren Beiträge sind dennoch sehr interessant. In Englisch und Deutsch.

Das Echinocereus Online-Journal. In Deutsch

Das Magazin Aztekium der Kakteenfreunde aus Rumänien. In Rumänisch

Über die Gattung Gymnocalycium. In Englisch

Succulentopia, ein Magazin über Kakteen und Sukkulenten. In Französisch

Cactus Explorer. In Englisch

Eine Linksammlung über alles was mit Kakteen und Sukkulenten zu tun hat. In Deutsch und Englisch.

Blüte einer Stapelia divaricata

So das wars erst einmal, viel Spaß beim Stöbern es lohnt sich immer wieder mal was zu lesen, den wissen tut nicht weh 🙂
Wer noch andere Journale weiß kann sich ja melden ich werde versuchen sie auf dieser Seite mit einzubinden, wenn es zum Thema passt.

Euer Kaktusmichel

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Blütenthripse an Sukkulenten

Oft sieht man diesen kleinen Plagegeist mit seiner reichliche Verwandschaft erst beim genaueren Betrachten der Blütenbilder auf dem PC, der Kalifornische Blütenthrips (Frankliniella occidentalis).
Immer mehr verbreitet sich dieser Schädling in unseren Gewächshäusern. Diese auch als „Blasenfüße“ oder „Fransenflügler“ bekannten Schmarotzer können in einer Sammlung schnell zur Plage werden. Sie saugen an Pollen und Blättern und bringen diese bei starkem Befall zum Welken. Meist halten sie sich in den Blüten oder auch an Triebspitzen auf. Der Pollen dient als Nahrung für die Thripse, weswegen Blüten und Früchte infolge des Befalls verkümmern. Aber auch die weiche Haut zum Beispiel von Pleiospilos wir von ihnen heimgesucht.

Ein Thrips in mitten einer Blattlauskolonie ©DornenPROJEKT.de

Diese schlanken Tiere, wie ein Komma aussehend, sind zwischen 1,2 – 1,9 mm lang und halten ihre gefransten Flügel dicht am Körper zusammengeklappt. Mithilfe eines Stachels am Hinterleib legen sie ihre Eier in die Epidermis der Pflanzen ab. Das Schadbild ist so durch silbrig wirkende Punkte oder Streifen an den befallenen Stellen zu erkennen. Leider bekommt ihnen gerade der Aufenthalt im heißen Gewächshaus besonders gut, die hohen Temperaturen beschleunigen noch die Weitervermehrung dieser Tiere.

Schadbild an einem Glottiphyllum durch Thripse©Gminder

Behandlungsmöglichkeit:
Anbringen von Blautafeln dient der Erkennung eines Befalls. Die Wirkungsweise ist dieselbe wie die der Gelbtafeln bei anderen Schädlingen, also nur mehr eine Anzeige, ob diese Tiere in größeren Mengen vorkommen.
Thripse sterben im Freien nach dem ersten Frost ab. Aber im Gewächshaus sind sie nur sehr schwer zu Bekämpfen. Hier können natürliche Feinde der Schädlinge zum Einsatz kommen, wie Florfliegenlarven oder auch Raubmilben (Amblyseius cucumeris). Aber dies ist nur eine begrenzte Hilfe. Systemische Gifte helfen auch nur wenig, da diese Gifte in den Leiterbahnen der Pflanzen wirken, aber diese Schädlinge nur die Oberfläche der Epidermis, oder die Blütenblätter befallen und somit kaum etwas vom Gift abbekommen. Gegen viele dieser Mittel sind die Tiere auch bereits resistent. Eine einigermaßen erfolgreiche Bekämpfung bewirkt eine Behandlung mit einem Kontakt-Insektizid oder auch mit Spruzit von Neudorf. Aber die Behandlung sollte dann drei- bis viermalig im Abstand von 4 Tagen erfolgen, um auch die Nachkommen zu erwischen.

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Echinocactus grusonii

Der wohl bekannteste Kaktus, ist der nicht ganz liebevoll als ’Schwiegermutterstuhl’ bezeichnete Echinocactus grusonii. Die Pflanze ist wegen der dichten, gelben Dornen auch als ’Goldkugelkaktus’ im deutschen Sprachraum bekannt. Der Artname Name grusonii soll an den Magdeburger Industriellen und Erfinder Hermann August Jacques Gruson erinnern.

Echinocactus grusonii in Blüte©Kaktusmichel.de

Der zu seiner Zeit die größte Kakteensammlung Europas besaß. Die Erstbeschreibung verfasste 1886 der Kakteengärtner Heinrich Hildmann aus Berlin. Wenn man bei uns in jeder Gärtnerei oder im Supermarkt diese Kakteen (meist auf den Kanaren gezogen) sieht, kann man sich nicht vorstellen, dass sie in ihrem natürlichen Vorkommensgebiet so gut wie ausgestorben sind.

Ein über 120 Jahrer alter Echinocactus grusonii in unserer Gärtnerei©Kaktusmichel.de

In den 1990er Jahren wurde im Tal des Rio Moctezuma durch den Bau eines Staudamms ein Großteil der natürlichen Bestände dieser Kakteen vernichtet. Es werden in dieser Region nur noch etwa 250 Exemplare gezählt und das auf einer Fläche von 10 km².
2003 wurde zum Glück ein weiteres Vorkommensgebiet entdeckt. Wer auf Blüten in Kultur wartet, muss sich gedulden bis der Haarfilz in der Scheitelmitte den Durchmesser eines kleinen Tellers erreicht. Erst dann kommen die gelben Blüten zum Vorschein.

Jungpflanzen von Echinocactus grusonii©DornenPROJEKT.de

Der Durchmesser der Pflanze kann 80 cm bei einer Höhe von 1,5 m betragen. Da geht beim Umtopfen ohne Seilwinde oder Hilfe von kräftigen Freunden nichts mehr. Bevor dieser Kaktus aber in Kultur solche Ausmaße erreicht, vergehen 70 Jahre und mehr. Die Pflege ist recht einfach: volle Sonne und je nach Größe eine ausreichende Wasserversorgung. Wenn die Rippen anfangen zu schrumpeln, unbedingt gießen. Die Überwinterungstemperatur über 6 °C einhalten, damit Kälteschäden am Stamm vermieden werden.

Ein unbedorntes Exemplar von Echinocactus grusonii©Kaktusmichel.de

Inzwischen gibt es noch einige Ausleseformen von kurzen gebogenen Dornen bis fast unbedornt und mit weißen Dornen bis zu einer monströsen Zwergform.
Bezugsquelle der Kakteen natürlich in unserer Gärtnerei oder im Shop.

Schwiegermutterstuehle©Kaktusmichel.de

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Danke

Danke an alle die am letzten Sonntag unser Kaktusfest besucht haben. Wir waren überwältigt wie viele den Weg zu uns gefunden haben.

Ferocactus Hybride©Kaktusmichel.de


Wer es zum Kaktusfest nicht geschafft hat, wir haben auch diesen Sonntag geöffnet. Besuchen Sie uns in der Gärtnerei von 10 – 13 Uhr. Wir freuen uns auf Sie.

Schwiegermutterstuehle©Kaktusmichel.de

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Kaktusfest

Am Sonntag ist es wieder soweit.
Der Höhepunkt des Kakteenjahres steigt beim Kaktusfest von Andreae Kakteenkulturen in Otzberg-Lengfeld.
Am Sonntag den 24. Juni 2018 von 10-16 Uhr lädt Helga, der Kaktusmichel und seine Helfer, alle Kakteenbegeisterte oder die es werden wollen, in ihre Gärtnerei ein.
Schauen Sie sich doch in Ruhe in der Kakteen- und Sukkulentengärtnerei um, sicher sind auch ein paar Pflanzen dabei, die Ihre Sammlung bereichern werden.

Rebutia zecheri©Kaktusmichel.de

Es gibt an diesem Tag wieder die Odenwälder Kaktussuppe, Würstchen, Kaffee, Kuchen und andere Getränke. Auch der Kalender für 2019 ist pünktlich zum Tag der offenen Tür eingetroffen und kann erworben werden.

Kaktushumor 2018©DornenPROJEKT und Kaktusmichel.de

 

 

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Die Juni-Termine

Die Sonderverkaufstermine im Juni in unserer Kakteen- und Sukkulenten-Gärtnerei stehen an. Beginn ist am 3. Juni 2018 zum verkaufsoffenen Sonntag von 10 – 13Uhr.
Wie immer heißt es an unseren offenen Sonntagen schauen, beraten lassen
und kaufen. Natürlich gibt es dazu eine Tasse Kaffee gratis.

Copiapoa humilis©Kaktusmichel.de

Danach folgt am 24. Juni 2018 unser Kaktusfest von 10 – 16Uhr. An diesem Tag können
Sie wieder in ruhe Kakteen bestaunen, zum Mittagstisch Kakteensuppe oder Würstchen
essen, Kaffee und Kuchen genießen und das alles zu moderaten Preisen. Also, die Familie eingepackt und ab zum Kaktusmichel.

Eryosice napina v. aerocarpa ©Kaktusmichel.de

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Fleischfresser im eigenen Garten

Ein Kakteenfreund hatte uns gebeten seinen undichten Gartenteich wieder ansehnlich zu Gestalten. Wir unterbreiteten ihm die Idee daraus ein Moorbeet zu erschaffen.
Was ist dabei zu Beachten?

Sarracenia in Blüte©Kaktusmichel.de

Der Standort für ein Moorbeet sollte so gewählt werden, dass mindestens 4 – 6 Stunden die Sonne ungehindert darauf scheinen kann und das die Anlage etwas Wind geschützt ist. In dieser Umgebung danken dies zum Beispiel Sarracenia Arten mit einer wunderbaren Ausfärbung der Fangschläuche. Aber auch die anderen Fleischfresser sogenannte Karniforen erzeugen so ein ganz anderes Gartenerlebnis.

Sarracenia purpurea©DornenProjekt.de

Als Substrat eignet sich am besten ungedüngter Weißtorf. Dieser kann mit Tannen- oder Fichtennadeln, aber auch mit Kokosfasern gemischt werden.
Etwas Bims im Substrat erhöht zusätzlich noch die Wasseraufnahme.

Moorbeet aus Torfziegeln©DornenProjekt.de

Für die Anlage einer kleineren Moorlandschaft im Garten sind keine größeren logistischen Anforderungen notwendig. Die einzige Anstrengung, die wir leisten müssen, ist das Loch für einen Mörtelkübel oder eine Grube die mit Teichfolie ausgelegt wird auszuheben. Alte, ausgediente Kunststoff- oder Tontöpfe werden verkehrt herum im Kübel oder der ausgelegten Grube platziert, diese dienen als Wasserresovoir. Wir füllen jetzt bereits soviel Wasser ein, bis es den Rand der Topfböden erreicht. Nicht vergessen ein Stück Plastikrohr das bis zum Kübelrand reicht, mit einarbeiten, damit später leichter Wasser nach gefüllt und kontrolliert werden kann. Die Töpfe als Abschluss mit Vlies abdecken und den vorher gewässerten Weißtorf oben drauf packen. Sehr natürlich wirkt das ganze wenn, wir noch einzelne Torfziegel mit einfügen. Die Torfschicht sollte mindestens eine Höhe von 15 cm erreichen, sie kann ruhig etwas höher als der Kübelrand oder Grubenrand sein. Höhere und niedrigere Karnivoren arrangieren und einpflanzen. Auf genügend Abstand zwischen den Pflanzen achten.

Drosera rotundifolia, der rundblättrige Sonnentau©DornenProjekt.de

Bei einer größeren Fläche können sie die Anlage mit anderen Moorbeetgewächsen ergänzen. Geignete Pflanzen sind zum Beispiel Wollgras, Torfmyrthe, kleine Azaleen, Moosbeeren und je nach Platz noch mehr.
Das Ganze mit schönen Wurzelstücken und Torfmoos vervollständigen. Noch etwas Wasser durch das Plastikrohr einfüllen und fertig sind wir schon. Das ganze Jahr hindurch auf Schnecken achten und bei längeren Trockenperioden immer wieder Regenwasser nachfüllen.

In der ersten Zeit, bei starken Frösten, im Winter mit einer dickeren Schicht Moos oder Tannenreisig die Anlage abdecken. Es macht den Pflanzen aber nichts aus, da die Schläuche bei den Sarracenia-Arten (Schlauchpflanzen) sowieso absterben, auch Venusfliegenfalle und Sonnentau ziehen ein. Im Frühling bevor der Neuaustrieb beginnt die alten Schläuche abschneiden und die Abdeckung rechtzeitig entfernen.

Darlingtonia californica, selbst in unseren Breitenlagen winterhart©DornenProjekt.de

Wer keinen Garten hat, kann sein Moorbeet auch in einem schönen Holzbottich oder in einer ausgedienten Zinkbadewanne anlegen, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Auf Balkon oder Terrasse findet sich bestimmt noch ein Plätzchen dafür. Auch am Zimmerfenster kann eine kleine Moorlandschaft arrangiert werden, z. B. mit schönen Glasgefäßen und wärmeliebenden Karnivoren.

Drosera binata mit Fliege

Drosera binata auch sieh ist winterhart, hier hat sie eine Fliege als Beute©DornenProjekt.de

Hier das kleine Moorbeet nach der Fertigstellung

Moorbeet©DornenProjekt.de

Und noch ein paar weitere Bilder.

Viel Spaß bei der Beobachtung ihrer Fleischfresser bei der Arbeit.

Wollgras mit Samenstand©Kaktusmichel.de

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Vortrag winterharte Kakteen

Achtung Terminänderung:
wegen der Renovierung des Veranstaltungssaals
in Wiesbaden findet der Vortrag über Winterharte Kakteen und Begleitpflanzen nicht
am 2. Mai sondern erst am 16. Mai statt.
Veranstalter: Kakteenfreunde Mainz-Wiesbaden
Termin Mittwoch, der 16. Mai ab 19:30 Uhr

©Kaktusmichel

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Offener Sonntag

Eigentlich hätten wir am 1. April unseren offenen Sonntag. Aber da der erste Sonntag im Monat April, auf den Ostersonntag fällt, haben wir den Termin um eine Woche verlegt.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Osterfest. Und sehen uns dann zum offenen Sonntag am 8. April (10-13Uhr) in der Gärtnerei Andreae Kakteenkulturen in Otzberg-Lengfeld.

Frohe Ostern©Kaktusmichel.de

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Graptopetalum macdougallii

Graptopetalum macdougallii, auch als blaue Felsenrose bezeichnet, ein leicht zu kultivierendes Dickblattgewächs (Crassulaceae) aus Mexiko. Dieses Sukkulent ist sehr gut für die Zimmerkultur geeignet oder im Sommer als Ampelpflanze für die Terrasse zu empfehlen.

Der Gattungsname, aufgestellt 1911 von Joseph Nelson Rose, bedeutet nach dem griechischen ‚graptos‘ für markieren und dem Wort ‚petalon‘ für Blütenblatt, soviel wie gepunktetes Blütenblatt.
Die vorgestellte Art wurde 1940 von Edward Johnston Alexander beschrieben und zu Ehren von T. Macdougall benannt.
Die Pflanzen haben eine Ähnlichkeit mit Echeveria, aber die Blütenstände sind zymös aufgebaut, dies bedeutet der Blütenstand verzweigt sich und trägt an jedem Ende eine Blüte, die Einzelblüte ist sternförmig, fünfzählige, weiß-gelblich mit größeren und kleineren roten Flecken und Punkten. An den Blütenrispen öffnen sich über einen längeren Zeitraum immer wieder neue Blüten. 

Bluete von Graptopetalum macdougallii

Blüten von Graptopetalum macdougallii ©DornenPROJEKT.de

Blätter lanzettlich, fleischig, hellgrün, leicht grau über haucht und rosettenförmig angeordnet. Es werden oberflächliche Ausläufer gebildet die sich sehr gut zur Vermehrung eignen.

Eine Rosette von Graptopetalum macdougallii

Graptopetalum macdougallii©DornenPROJEKT.de

Diese Art findet man in Mexiko, Oaxaca.

Kultur und Pflege:
Ein heller und sonniger Standort ist notwendig, damit ein gedrungenes Wachstum erhalten bleibt. Nur bei Stecklingen bis zur Bewurzelung einen halbschattigen Standplatz wählen. An das Substrat werden keine besonderen Ansprüche gestellt, es eignet sich Kakteenerde oder auch Blumenerde mit etwas Sand. Sie vertragen im Winter Temperaturen bis 6 °C. Über die Vegetationszeit nicht zu trocken halten. Ein Zeichen von zu wenig Wasser ist es, wenn zu viele Blätter von unten her eintrocknen, dann muss mehr gegossen werden. Die Pflanzen sind ideal für Hängetöpfe,
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da sie viele Ausläufer treiben und dann schön herunterhängen.

Wenn einmal Schädlinge auftreten, sind es in der Hauptsache Wollläuse.
Sie können die Pflanze in unserer Gärtnerei in Otzberg-Lengfeld kaufen und auch in unserem Shop.

Text vom Kaktusmichel aus der Gärtnerei Andreae Kakteenkulturen, Bilder Helga Januschkowetz, DornenPROJEKT.
Viel Tipps auch in unserem Buch über Kakteen und Sukkulenten in unserem
Buch erhältlich in der Gärtnerei, im Shop oder auch über Amazon.
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