Archiv der Kategorie: Kakteen

Kakteen und Sukkulentenbuch

Helga und Michael Januschkowetz geben stolz bekannt.
Unser lang ersehnter Nachwuchs ist da 2673gr schwer, 28,5cm lang, 22cm breit und 3,7cm dick.
Es strotzt gerade so von Infos über unsere Leidenschaft, Kakteen und andere Sukkulenten. Auf 613 Seiten werden 521 Arten und Varietäten von Kakteen und Sukkulenten vorgestellt. Die über 1000 Bilder erleichtern die Bestimmung der Pflanzen.
Im praktischen Teil des Buches ist alles Wichtige zur Kakteen und Sukkulenten Pflege erklärt. Ob Auswahl des geeigneten Substrates, Gewächshaus-Technik, Pfropfen, Schädlingserkennung oder auch die Verwendung von Sukkulenten als Nutzpflanzen über all dies wird berichtet.

ISBN: 9783494016009 Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz
ISBN: 9783494016009 Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz

Wir schicken unseren gut behüteten Liebling jetzt in die große weite Welt, damit es vielen Freunden der Kakteen und anderen Sukkulenten mit Rat und Tat zur Seite steht.
Ab Mittwoch den 21. Dezember können die ersten Besucher unseren Stammhalter in der Gärtnerei bestaunen und auch käuflich erwerben, nur 39,95 Euro kostet das gute Stück im Einführungspreis (später 49,95 Euro).
Wem dieser Weg zu weit ist, zu dem kommt es auch ins traute Heim. Folgen Sie dazu diesem Link in unseren Shop
Oder im Buchhandel zum Beispiel über Amazon
Hier auch eine Bewertung auf der der Webseite von Jan Carius
Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz

Rebutien in Blüte

Zur Zeit ist die Hauptblütezeit der Rebutien in der Gärtnerei.Diese Gattung wurde zu Ehren des Franzosen Pierre Rebut benannt und von Schumann 1895 aufgestellt. Unterscheidungs­merkmal laut Berger, kleine kugelige Pflanzen, Blüte kommt aus älteren Areolen oft aus der Basis des Stammes, kurze Bedornung.

©KAKTUSMICHEL.de
©KAKTUSMICHEL.de

Die trichterförmigen Blüten sind eher klein aber zu mehreren erscheinend und sehr oft selbstfertil. Bei der Reife trocknen die Früchte ein und lassen sich leicht reinigen. Vermeh­rung durch Samen oder Ableger. Langezeit wurde diese Gattung noch aufgeteilt in Aylostera, Mediolobivia und Rebutia.

©KAKTUSMICHEL.de
©KAKTUSMICHEL.de

Als Unterscheidungsmerkmale wurden 1935 von Backeberg angegeben, dass bei der Gattung Aylostera der Griffel bis weit hinauf mit der Blütenröhre verwachsen sei. Außerdem hat sie kurze verwachsene Schuppen mit kräftiger Behaarung und Borstenstacheln aus den Achseln.

©KAKTUSMICHEL.de
©KAKTUSMICHEL.de

Die Gattung Mediolobivia wurde 1934 von Backeberg aufgestellt für Rebutien ähnliche Pflanzen mit gelblichen (später auch rötlichen), großen und selbststerilen, Lobivia ähnlichen Blüten, mit einer schlanken, behaarten und beschuppten Blütenöhre, sowie einem beborsteten Fruchtknoten.

©KAKTUSMICHEL.de
©KAKTUSMICHEL.de


Schön ist, dass diese Pflanzen oft schon im 2. oder 3. Jahr, nach der Aussaat blühen. Im Sommer sollten die Pflanzen nicht zu sonnig stehen am besten an einem luftigen Platz im Garten, falls vorhanden. Pflege recht einfach und gerade für Anfänger ideal. Umtopfen alle 3 bis 4 Jahre um das gute Wachstum zu beschleunigen. Weiterver­mehrung durch Samen und Ableger.

©KAKTUSMICHEL.de
©KAKTUSMICHEL.de

Verwandte Themen:
Rebutia muscula, Rebutia senilis, Rebutia deminuta, Rebutia padcayensis, kaufen, Andreae Kakteenkulturen

Hatiora x graeseri

Die Gattung Hatiora mit ihren 5 Arten gehören zu den epiphytischen Kakteen.Der Gattungsname wurde zu Ehren des im 16. Jahrhundert lebenden Botanikers Thomas Hariot gewählt, der Name Hatiora ist ein Anagramm seines Nachnamens. Hatiora x graeseri und wird umgangssprachlich als ‚Osterkaktus‚ bezeichnet.

Hatiora x graeseri ©kaktusmichel.de

Dieser Hybride zwischen Hatiora gaertneri und Hatiora rosea wird oft in Kultur angetroffen. Während die botanischen Arten: Hatiora gaertneri, Hatiora rosea, Hatiora epiphilloides, Hatiora salicornioides und Hatiora herminae eher selten, da viel empfindlicher in Sammlungen zu finden sind.
Der Unterschied zu den Weihnachtskakteen die zygomorphe Blüten haben,

Zygomorphe Blüte an einer Schlumbergera opuntioides ©kaktusmichel.de

ist leicht ersichtlich durch die radiärsymmetrische Blüten der Hatiora.

Radiärsymetrische Blüte an einer Hatiora x graeseri ©kaktusmichel.de

Die Gattung Hatiora früher auch als Rhipsalidopsis bezeichnet hat nur ein kleines Verbreitungsgebiet in den Südost Brasilianischen Bergwäldern. Als epiphytische Pflanzen wachsen sie in Astgabeln oder direkt am Stamm in der Rinde von Bäumen. In Gemeinschaft von anderen epiphytische Pflanzen wie Bromelien, Tillandsien und Flechten vor. Seltener auch in Humusansammlungen am Boden.

Hatiora x graeseri ©kaktusmichel.de

Der Standort sollte nicht in direkte Sonne sein, also nichts für ein Südfenster.
Wer vergeblich auf Knospen wartet hat die Pflanzen meist zu warm überwintert. Die Knospenbildung erfolgt etwa nach 6-8 Wochen bei 8 bis 10°C anschließenden bei Zimmertemperatur aber nicht über 23 Grad.
Die Vermehrung erfolgt in der Regel durch Stecklingen, in den Monaten Mai bis Juli, der sogenannten vegetaiven Vermehrung. Dazu sind Stecklinge mit 3-4 ausgereiften Glieder an der dünnsten Stelle abzuschneiden. Nach dem Abtrocknen der Schnittstelle, 3-4 Tage kann der Steckling in ein sandig-humoses Substrat, oder auch in gespannter Luft in Wasser (etwa 3-4cm Wasserstand, in einem Glasgefäß) bei etwa 22-25 Grad bewurzelt werden. Bei der Wasserbewurzelung öfter mal das Wasser wechseln um Fäulnis vorzubeugen. Der Steckling müsste nach 4-5 Wochen gut bewurzelt sein und in sein Endgefäß gepflanzt werden können. Das Substrat sollte einen PH Wert unter 7 haben, also im sauren Bereich. Blumenerde mit hohem Torfanteil mit Beigaben von Perlite, Kieselgur oder Sand. Wer gleich etwas Hornspäne oder getrockneten Rinderdung beimengt hat schon eine Vorratsdüngung angelegt. Die Pflanzen können in meiner Gärtnerei gekauft werden, Versand ist nicht so günstig da meist einige Glieder abbrechen.

Die ersten Mammillarien blühen

Das erste Wasser und die ersten Sonnenstrahlen und schon beginnt die Pracht.
Überall sieht man neue Knospen und die ersten Blüten öffnen sich.Gerade in der Gattung Mammillaria tut sich zur Zeit am meisten.

©Kaktusmichel--Mammillaria perezdelarosae x moelleriana
©Kaktusmichel–Mammillaria perezdelarosae x moelleriana
©Kaktumichel--Mammillaria gieselae
©Kaktumichel–Mammillaria gieselae
©Kaktusmichel--Mammillaria denudata
©Kaktusmichel–Mammillaria denudata
©Kaktusmichel--Mammillaria moelleriana
©Kaktusmichel–Mammillaria moelleriana

 

 

 

Mammillaria vetula ssp. gracilis

Oft werden wir nach den sogenannten Anfängerpflanzen gefragt.
Da sie zufällig gerade ein paar Blüten geöffnet hat, stelle ich heute mal eine solche Pflanze vor.
Mammillaria gracilis seit neuerem auch als Mammillaria vetula ssp. gracilis
bezeichnet. Mammillaria vetula subsp. gracilis (Pfeiff.) D.R.Hunt: Die Erstbeschreibung erfolgte 1838 als Mammillaria gracilis durch Ludwig Georg Karl Pfeiffer. Hunt stellte die Art 1997 als Unterart zu Mammillaria vetula. Ein Synonyme ist auch Mammillaria gracilis v. pulchella Salm-Dyck (1850)
Bei der Mammillaria gracilis fehlt an Jungpflanzen der Mitteldorn aber dieser wächst bei älteren Exemplaren immer noch nach. Bis zu 2 Mitteldornen und11 bis 16 Randdornen sind vorhanden. Die beige-weißen Blüten sind nur etwa 1 Zentimeter lang.

Hier handelt es sich wohl um einen sehr robusten Kaktus mit dem auch schon viele Sammler begonnen haben, da diese Mammillaria reichlich sprosst und jeder Ableger auch noch willig anwächst haben sich diese Pflanzen sehr reichlich in den Sammlungen eingenistet.

Mammillaria gracilis

Die Heimat dieser Mammillaria ist Hildalgo, im Bereich der großen Barranca von Metztitlan bis in die Schluchten um Vizarron in Queretaro in Höhenlagen zwischen 1300 und 1900 Metern.

Die Einzelnen Glieder dieser Kakteen sind gerade mal Fingerdick und lassen sich leicht abtrennen zur Weitervermehrung.
Ph Wert am Standort 5 aber in Kultur nimmt sie mit jedem Substrat vorlieb.
Am besten wächst sie an einem sonnigen Standort bei mäßiger Feuchtigkeit, im Winter werden bei Trockenheit auch Temperaturen bis an die 0 Grad vertragen.

Mammillaria gracilis in Blüte

Weitervermehrung wie erwähnt durch Ableger oder Samen.
Es gibt noch einige Unterarten und ein Cultivar das sich Arizona Snowcap nennt.
Und ein Hybride mit roter Blüte mit Namen Mammillaria vetula ssp. gracilis ‘Antje’

Eriosyce villosa

Früher weit verbreitet als Neoporteria villosa , aber seit 1994 von Kattermann zu Eriosyce gestellt. Dieser Gattungsname kommt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie Wollfrucht.
Der Artname villosa bedeutet übersetzt  mit zottigem Haar, da der Pflanzenkörper durch seine Randdornen mehr oder weniger stark eingehüllt ist.

Eriosyce villosa syn. Neoporteria laniceps
Eriosyce villosa syn. Neoporteria laniceps

Ein unterschiedliche Habitus ist auch dadurch  vorhanden, da  verschiedene Neoporterias unter dem Namen villosa zusammengefasst wurden. so gehören die früher unter dem Namen Neoporteria atrispinosa oder Neoporteria laniceps bekannt waren nur noch als Synonyme zu Eriosyce villosa.
Herkunft: Chile, Region Atacama

Eriosyce villosa syn. Neoporteria atrispinosa
Eriosyce villosa syn. Neoporteria atrispinosa

Pflege: Sonniger Standort, während der Sommermonate nicht zu feucht halten, im Januar-Februar während der Blüte etwas Wasser geben . Substrat: lockere Kakteenerde.Vermehrung durch Samen oder Ableger aber die Pflanzen neigen erst im hohen Alter zum Srossen. Bei der Samenernte muss man recht vorsichtig hantieren, denn die Frucht reißen von unten auf und die Samen rieseln dann einfach davon. Durch seine Pfahlwurzel etwas nässeempfindlich, deshalb sollte die Pflanze nach dem Gießen schnell wieder abtrocknen

Ariocarpus kotschoubeyanus

Die letzten Blüten, selbst bei den Ariocarpen läuten so langsam das Ende des Jahres ein. Der heute vorgestellte Ariocarpus gehört zu den kleinen Pflanzen in dieser Gattung. Ariocarpus bedeutet übersetz Mehlbeerfrucht (Nach der Frucht des Mehlbeerbaumes) und kotschoubeyanus benannt nach dem russischen Fürsten Kotschoubey .
Er ist weitverbreitet in Zentralmexiko.
Seine Kultivierung ist eher etwas für das Gewächshaus, im freien über den Sommer auch in geschützten Lagen, in denen er nicht so nass wird.
Vollsonnig am besten dicht unterm Glas.

Ariocarpus kotschoubeyanus ©KAKTUSMICHEL
Ariocarpus kotschoubeyanus ©KAKTUSMICHEL

Substrat, Löss, mit Sand und Bims wenn möglich Kalkschotter mit einarbeiten.
Einer der einfachst zu pflegenden Ariocarpen, normal gießen wie die anderen Kakteen eine Sommergießpause von 4 Wochen im Juli/August ist angeraten, ich beginne dann wieder zu gießen wenn ich die ersten Knospen sehe.
Die Blütezeit beginnt schon Ende August bis Anfang November. Während der Blüte stärker gießen nach der Blüte trocken bis zum März. Überwinterungstemperatur mindestens 3 Grad.
Vermehrung: Durch Samen.
Es gibt auch noch Unterarten:Wie Ariocarpus kotschoubeyanus v. albiflorus also mit weißer Blüte,

Ariocarbus kotschoubeyanus v. albifflorus @KAKTUSMICHEL
Ariocarbus kotschoubeyanus v. albifflorus @KAKTUSMICHEL

weiter noch die var. macdowellii sie wird im Durchmesser nur 3cm und die var. elephantidens mit einem Durchmesser über 8cm.

Agave guadalajarana

Über Sommer sind Agaven kein Problem, erst im Spätherbst wenn es ans einräumen geht stellt man fest, wie bei den Kindern, “man seit ihr aber groß geworden”.
Anders verhält es sich bei der Agave guadaljarana, sie gehört zu den eher klein bleibenden Vertretern ihrer Art.
Das  Wort Agave kommt aus dem  Griechischen “agauos” und bedeutet soviel wie bewundernswert, großartig oder erhaben.

Agave guadalajarana
Agave guadalajarana

Der Beiname guadalajarana wurde gewählt nach dem Standort Guadaljarader, der Hauptstadt des mexikanischen Bundesstaates Jalisco, in dem sie endemisch wächst.
Dort gedeiht sie auf steinigen Hängen, in Eichenwäldern, auf einer einer Höhe von circa 1.500 m, die Böden haben dort vulkanischem Ursprung.
Die dort herrschende Trockenzeit von Januar bis Mai kommt auch unserer Gewächshauskultur zu gute.

Agave guadalajarana
Agave guadalajarana

Im Sommer will sie einen sonnigen Standort, dann auch gerne im freien, sie ist auch gut in eine Schale zu pflanzen da sie nur selten einen Durchmesser über 35cm bekommt.
Im Winter werden Temperaturen  bis minus 3 Grad vertragen, natürlich bei trockenem Standort.
Als Substrat nehmen wir lockere Kakteenerde.
Vermehrung durch Samen oder Ableger.

Epithelantha micromeris

Früher wurden die Epithelanthas zu den Mammillarien gezählt, bis Boke 1955 feststellte das die Blüte nicht wie bei den Mammillarien aus der zweigeteilten Areole, eine für die Dornen und eine für die Blüten erscheinen, sondern aus der Mitte der Warze, aus der auch die Dornen wachsen.
Auf Grund dieser Gegebenheit bekam die Gattung ihren Namen, der sich von den altgriechischen Worten epi für „auf“, und thele für „Warze“ und anthos für „Blüte“ ableitet und somit Blüte auf der Warze bedeutet. Der Zusatzname der Art leitet sich von den griechischen Worten „mikros“ für klein und „meros“ für Teil ab und verweist auf die zahlreichen kleinen, strahlig angeordneten Dornen dieser Kakteen.

Epithelantha micromeris
Epithelantha micromeris


Die Erstbeschreibung als Mammillaria micromeris wurde 1856 von George Engelmann veröffentlicht. Frédéric Albert Constantin Weber stellte sie 1898 in die von ihm neu geschaffene Gattung Epithelantha.
Die Heimat von Epithelantha micromeris ist in den US-amerikanischen Bundesstaaten Arizona, New Mexico und Texas sowie in Nord- und im nördlichen Mittel-Mexiko, wo sie auf Kalkgeröll wächst.
Die rosa Blüten sind recht klein und die Früchte sind längliche rote Beeren die zahlreich erscheinen.

Epithelantha micromeris in Blüte
Epithelantha micromeris in Blüte

Die Pflanzen sind selbstfertil, bedeutet sie bestäuben sich von selbst. Bei trockener Überwinterung vertragen  sie bis zu -7°C, aber da kommt es auch auf den Clon an, den Pflanzen aus höheren Lagen vertragen niedrigere Temperaturen.
Die Pflanzen sollten recht sonnig kultiviert werden, damit sie nach dem Gießen auch rasch wieder abtrocknen können, Staunässe vertrage sie schlecht. Für diese kleinen Pflanzen ist in jedem Gewächshaus sicher noch ein Plätzchen frei, erst im hohen Alter neigen sie zum Sprossen und werden dann zu kleinen Gruppen.
Epithelanta micromeris enthält Alkaloide die ihm auch den Namen “Falscher Peotl” eingebracht haben, angeblich soll er von den Mexikanischen Eingeborenen als Doping eingesetzt werden.

Fruechte an einer Epithelanta micromeris
Fruechte an einer Epithelanta micromeris

Turbinicarpus jauernigii

Unermüdliche Blüher sind alle Arten der Gattung Turbinicarpus. Heute will ich ihnen die Unterart jauernigii vorstellen. Der Name Turbinicarpus bedeutet Kreiselfrucht, da seine Früchte etwas an einen Kreisel erinnern .Der Zusatz jauernigii wurde zu Ehren des Österreichers Johann Jauernig der ihn 1991 entdeckte gewählt.

Turbinicarpus jauernigii
Turbinicarpus jauernigii

Die Heimat dieser klein bleibenden Kakteen ist in Mexiko, Municipio Ciudad del Maiz im Bundesstaat San Luis Potosi,Las Tablas, Las Palomas .
Diese Unterart erfreut durch ihren Herbst-Winterflor, aber auch im Frühjahr sieht man desöfteren noch einige Blüten. Es ist eine sehr leicht zu pflegende Turbinicarpusart, sie sollte möglichst an einen ganztägig sonnigen Platz im Gewächshaus stehen.Dann bleibt sie schön flach und bekommt eine dunklere Epidermis.Vermehrung in der Regel aus Samen, da sie eher selten Sprosst.

Blueten von Turbinicarpus jauernigii
Blueten von Turbinicarpus jauernigii

Überwinterungstemperatur bis an den Gefrierpunkt möglich, dann aber nur bei völliger Trockenheit.