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Die Pflege von Kakteen und anderen Sukkulenten im April

Pflege von Kakteen und Sukkulenten im April

Wir hatten dieses Jahr schon einige schöne Tage und es juckt einem in den Fingern im Gewächshaus alles auf Vordermann zu bringen. So mancher Wintergast im Gewächshaus, der auch etwas Frost verträgt, kann wieder an die frische Luft gestellt werden. Dazu zähle ich Zitruspflanzen, Olivenbäumchen, so manche Agave und auch etliche Yuccas. Bei den Kakteen und anderen Sukkulenten würde ich noch etwas warten.

Pflegearbeiten im Gewächshaus:

Auch wenn es draußen oft noch recht frisch ist, an einem sonnigen Tag erreicht die Lufttemperatur im Gewächshaus schnell die 30 Grad Marke. Dem muss man durch Öffnen der Fenster und Türen entgegenwirken. Wer nicht immer daheim sein kann, hat das Problem, dass es morgens scheinbar noch zu kalt ist, um Fenster des Gewächshauses zu öffnen, sich im Laufe des Tages aber die Wärme aufstaut und niemand da ist um Frischluft hereinzulassen. Abhilfe schaffen dann automatische Fensterheber, die auch ohne Stromanschluss temperaturgesteuert für eine zuverlässige Lüftung sorgen.

Aztekium hintonii©Kaktusmichel.de

Zeigt das Thermometer frühmorgens 6 °C oder mehr an, dann kann man die Fenster problemlos öffnen. Während der Winterruhe mussten die Pflanzen ja auch mit diesen Temperaturen zurechtkommen. Am späten Nachmittag oder je nach Temperatur Abends das Gewächshaus wieder schließen.

War es im März noch nicht möglich, ausreichend zu gießen, dann ist dies jetzt auf jeden Fall nachzuholen, sonst drohen starke Verbrennungen. Die Pflanzen haben während der trockenen Überwinterung ihre Saugwurzeln verloren und sind in der Lage, diese nach Wassergaben schnell wieder zu bilden.
Nach dem wir ein bis zweimal gegossen haben kann auch mit dem Düngen der Pflanzen begonnen werden.

Echinocereus pectinatus©Kaktusmichel.de

Pflege bei Zimmerkultur:

Die Licht- und Temperaturverhältnisse lassen es jetzt zu, dass langsam im normalen Gießrhythmus gegossen wird. Besonders, wenn unter dem Fensterbrett der Heizkörper noch in Betrieb ist, trocknet das Substrat sehr rasch ab. Regelmäßiges Lüften stärkt die Pflanzen.

Kakteen brauchen viel Licht

In der Pflegeanleitung vom März habe ich geschrieben, dass die sukkulenten Pflanzen möglichst direkt am Fenster stehen sollen. Wer aber dafür keine Möglichkeiten hat und dennoch Kakteen und andere Sukkulenten halten möchte, muss mit künstlichem Licht nachhelfen.

Früher verwendete man dafür Natriumdampf- oder MH-Lampen. Die Anschaffungskosten waren sehr teuer, der Platzbedarf enorm und der Stromverbrauch wegen des schlechten Wirkungsgrades hoch, denn viel Energie wurde in Wärme anstatt in Licht umgewandelt.

Eine gute Alternative sind Leuchtstoffröhren mit einem Farbspektrum, das dem Tageslicht nahe kommt. Vermehrt werden heutzutage auch LED-Lampen eingesetzt. Die LED-Technik ist den Kinderschuhen entwachsen und bietet für unsere Zwecke sehr brauchbare Leuchtmittel an, die außerdem noch eine längere Lebensdauer und einen geringen Stromverbrauch aufweisen.

Allgemeine Pflege:

Der April ist noch ein guter Termin für die Aussaat von Kakteen und anderen Sukkulenten. Zusatzbeleuchtung und Heizung sind jetzt nicht mehr nötig. Die meisten Arten keimen gut zwischen 20 und 30 °C. Hochgebirgsarten von z. B. Gymnocalycium, Rebutia oder Lobivia sowie viele der Mittagsblumengewächse benötigen niedrigere Temperaturen für die Keimung: 20 bis max. 25 °C sind hier ideal. Temperaturen über 35 °C hemmen die Keimung der meisten Arten und können zu einem total Ausfall führen.

Sämlinge aus dem letzten Jahr, die ihre Töpfe gut füllen, sollten nun in einen größeren Topf oder Schale verzogen (pikiert) werden. Mein Rezept für das Substrat: als unterste Schicht grober Bims, darauf etwas Humus, darüber eine nicht zu grobe, aber gut durchlässige, überwiegend mineralische Mischung.

Sämlinge Pikieren

Für das Pikieren eignet sich eine handliche Pinzette, denn meist sind die Pflänzchen noch zu klein, um sie gut zwischen den Fingern halten zu können. Mit einem Pikierstab wird ein kleines Loch in das vorbereitete Substrat gedrückt, die Wurzeln des Sämlings werden dort hineingesteckt und dann das Substrat mit dem Pikierstab vorsichtig angedrückt. Ungefähr etwas mehr als den Durchmesser eines Sämlings bis zum nächsten freilassen.

Auch hier erst später angießen

Nach dem Pikieren eine Woche warten, bevor die frisch gepflanzten Sämlinge angegossen werden. So können beim Pikieren ggf. verletzte Wurzeln vorher verheilen. Ich bevorzuge hierbei das Anstauen. Dann erst wieder gießen, wenn das Substrat vollständig abgetrocknet ist. Die kleinen Pflänzchen eher halbschattig weiterkultivieren, pralle Mittagssonne vermeiden.

Beschaffenheit des Gießwassers:

Eine Anmerkung zum Gießwasser: Regenwasser ist optimal. Gibt es keine Möglichkeit solches aufzufangen, kann alternativ Leitungswasser verwendet werden. Dabei spielt der Härtegrad eine entscheidende Rolle. Die wesentlichen Härtebildner im Leitungswasser sind Calcium- und Magnesiumionen. Je „härter“ das Gießwasser, umso schneller verkalkt das Substrat. Damit einher geht der Anstieg des pH-Werts. Epiphytische Kakteen und einige andere Gattungen (z. B. Discocactus oder Uebelmannia) reagieren darauf schnell empfindlich.

Bei vielen genügt Leitungswasser

Der Rest verträgt Leitungswasser bis etwa 20° Deutscher Härte. Darüber sollte man Maßnahmen ergreifen, um die Härte zu reduzieren, z. B. Mischen mit Regenwasser bzw. destilliertem Wasser oder das Ausfällen von Calciumionen mit Oxalsäure. Hierauf möchte ich an dieser Stelle aber nicht eingehen. Den jeweiligen Härtegrad des Trinkwassers kann man bei Wasserversorger oder bei der Stadt-/ Gemeindeverwaltung erfragen.

Der PH-Wert

Der pH-Wert des Substrats hat entscheidenden Einfluss darauf, wie gut die Pflanzen Nährstoffe aufnehmen können. Für unsere Zwecke sollte das Substrat einen pH-Wert etwa zwischen 5 und 6 haben (leicht sauer). Entscheidend hierfür sind die Zusammensetzung des Substrats und der pH-Wert des Gießwassers. Einige Dünger wirken sauer und können dabei helfen, das Substrat in einem leicht sauren Bereich zu halten.

Gießrhytmus

Das Bewässern der Pflanzen kann jetzt in normalem Rhythmus (ca. alle 7–14 Tage) fortgeführt werden. Dabei auf die Witterung achten und nur gießen, wenn das Substrat wieder abgetrocknet ist. Oft liest man, dass kaltes Gießwasser vorher angewärmt werden sollte. Ich praktiziere dies nicht und habe auch noch keine nachteiligen Folgen an meinen Pflanzen bemerkt. Zum Anwärmen reicht es, wenn das Vorratsbehältnis für das Gießwasser im Gewächshaus oder Zimmer steht.

Düngen

Ich beginne meine Pflanzen gegen Ende des Monats zu düngen. Für die meisten Kakteen und andere Sukkulenten empfehlen sich Dünger mit einem geringeren Stickstoffanteil. Bei mir hat sich ein NPK-Dünger mit einem Verhältnis von 8N-12P-24K-4Mg bewährt (aber auch 5N-8N-10N sind eine gute Alternative), der zudem Spurenelemente enthält. Stickstoff (N) wird für das Wachstum benötigt, Phosphor (P) ist Grundlage für einen guten Blütenansatz und Kalium (K) dient der Abhärtung und Widerstandsfähigkeit der Pflanzen. Magnesium (Mg) ist essentiell für die Chlorophyllbildung und somit für die Fotosynthese.

Wann soll ich Düngen?

Ich empfehle, in der Zeit von Ende April bis Anfang August bei jedem Gießen mit einer reduzierten Düngerkonzentration von 0,5 Gramm Düngesalz je Liter Wasser (entspricht 0,5 ‰) zu düngen. In der Regel ist das bei vielen Düngern etwa die Hälfte der angegebenen Dosieranweisung. Doch bevor man mit dem Düngen beginnt, sollten die Pfleglinge erst ein- oder zweimal ohne Dünger gegossen worden sein, damit sich wieder genügend Saugwurzeln gebildet und die Pflanzen sich nach der langen Winterruhe gut regeneriert haben.

Im Freiland darf es mehr Stickstoff sein

Besonders starkzehrende Kakteen (z. B. große werdende Opuntien) oder andere Sukkulenten (z. B. Vertreter der Kürbisgewächse) benötigen zwischendurch auch Düngergaben mit einem höheren Stickstoffanteil. Wer winterharte Kakteen im Freiland pflegt sollte diese ebenfalls jetzt Düngen. Hier darf es ruhig etwas mehr an Dünger sein: 15 Gramm auf den Quadratmeter sind angebracht.

Auf Schädlinge achten

Regelmäßig die Kakteen und anderen Sukkulenten auf Schädlinge kontrollieren! Das gilt eigentlich jeden Monat, soll dennoch nicht unerwähnt bleiben. Und denken Sie daran, jetzt erscheinende Blüten zu fotografieren! Im Herbst, wenn die trüben Tage beginnen, freuen sie sich beim Betrachten der Bilder über die schönen Farbtupfer.

Nun auch an die Kellerkinder denken

Spätestens Anfang des Monats sollte das leerstehende, unbeheizte Gewächshaus oder Frühbeet gesäubert und für den Einzug der Pflanzen aus dem Winterquartier (Keller usw.) vorbereitet werden. Der Umzug der eingewinterten Pflanzen ins Sommerquartier sollte an einem trüben Tag (Sonnenbrandgefahr!) gegen Mitte des Monats erfolgen. Sollte es doch noch einmal zu einer frostigen Nacht kommen, können die Pflanzen durch Auflegen von dünnen Styroporplatten oder ausgebreitete Seiten einer Zeitung geschützt werden, das reicht schon. Die wärmeliebende Arten verharren noch am Zimmerfenster, wie beispielsweise Melocactus, Discocactus, Pilosocereus oder auch die empfindlicheren Vertreter der Gattung Euphorbia.

Es kann weiterhin umgetopft werden.


Noch mehr Info in unserem Buch

ISBN: 9783494016009 Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz

 

Die Juni-Termine

Die Sonderverkaufstermine im Juni in unserer Kakteen- und Sukkulenten-Gärtnerei stehen an. Beginn ist am 3. Juni 2018 zum verkaufsoffenen Sonntag von 10 – 13Uhr.
Wie immer heißt es an unseren offenen Sonntagen schauen, beraten lassen
und kaufen. Natürlich gibt es dazu eine Tasse Kaffee gratis.

Copiapoa humilis©Kaktusmichel.de

Danach folgt am 24. Juni 2018 unser Kaktusfest von 10 – 16Uhr. An diesem Tag können
Sie wieder in ruhe Kakteen bestaunen, zum Mittagstisch Kakteensuppe oder Würstchen
essen, Kaffee und Kuchen genießen und das alles zu moderaten Preisen. Also, die Familie eingepackt und ab zum Kaktusmichel.

Eryosice napina v. aerocarpa ©Kaktusmichel.de

Senecio haworthii

Linné leitete den Namen „Senecio“ 1753 vom lateinischen sénis oder senex für „alter Mann“ oder „Greis“ ab und bezieht sich dabei auf die weißen Wollbüschel an den Samen, die wie ein Fallschirm fungieren.
Botanisch wird der Wollschopf, der aus der reifen Frucht schaut, auch als Pappus bezeichnet.
Man spricht bei ihnen bis heute auch von „Greiskräutern“. Diese in die Familie der Korbblüher (Asteraceae) gehörende Gattung ist sehr variabel, so besteht sie aus über 2.000 Arten, die ein- bis mehrjährige Sträucher ausbilden und über die ganze Welt verbreitet sind.
Laut Jacobsen sind davon über 100 Arten Blatt- und Stammsukkulenten oder beides. Darunter sind Pflanzen, die zu hohen Büschen werden, einige sind Hängepflanzen und wieder andere wachsen schlangenartig am Boden entlang.
Fast allen ist gemein, dass sie Giftstoffe enthalten und der Saft einen starken, manchmal auch scharfen Geruch ausströmt.
Die einzelnen Röhrenblütchen sind, mit oder ohne Strahlenblüten (Zungenblüten), zu mehreren als Blütenstand in einem Körbchen zusammengefasst, daher der Name Korbblütler.
Als Dolde oder endständig entspringend, erscheinen Blüten in gelb, weiß, rot oder lila. Vermehrung über Kopfstecklinge oder Samen. Weitere Infos zu der Gattung Senecio.

Senecio haworthii ©Kaktusmichel.de

Die hier vorgestellte Art früher auch Senecio tomentosa genannt, wurde nach dem Entdecker Adrian Hardy Haworth beschrieben.
Er entdeckte sie 1803 in der Sammlung des Stockwell Botanical Garden.
Die Heimat dieser Pflanze ist in Südafrika, Kapprovinz in der Kleinen Karoo (Richtersveld) auf 900 – 1200 m.
Durch ihren Naturstandort in felsigen Hängen ist sie an große Trockenheit gewöhnt, deshalb sollte sie auch in Kultur nicht zu feucht gehalten werden. Im amerikanischen Raum wird sie wegen der bewollten Blätter und Stiele auch Woll- oder Kokonsenecio genannt, in Afrika aber auch Zunderstrauch da die abgeschälte Wolle sehr leicht brennt. Die Pflanzen können eine Höhe von über 60 cm erreichen, meist aufrecht wachsend. Die Blüte soll gelb sein, bei uns ist diese Art aber recht blühfaul.

Senecio haworthii, hier sieht man gut die Wolle auf den Blättern ©Kaktusmichel.de

Vermehrung in der Regel über Stecklinge aus einzelnen Blättern oder Stammstücken. Der Standort sollte sehr hell und sonnig sein damit die Pflanze gedrungen bleibt. Im Winter werden Temperaturen bis knapp unter den Gefrierpunkt kurzzeitig, bei trockenem Substrat vertragen. Pflanzen die öfters geschnitten werden haben einen schöneren Wuchs. Schädlinge mögen zum Glück diese Art nicht.
Mehr über Kakteen und Sukkulenten in unserem Buch, bestellbar über unseren Shop oder Amazon.

Termine

Am 14. Mai haben die Kakteenfreunde aus Darmstadt und Umgebung ihren Tag der offenen Tür. An diesem Sonntag verkaufen die Mitglieder überzählige Pflanzen. Wir werden auch mit einem Stand vertreten sein. Bei dieser Veranstaltung ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Lenken Sie den Muttertagsspaziergang doch einmal zu dieser besonderen Ausstellung. Neben außergewöhnlichen Kakteen und Sukkulenten gibt es Würstchen, Leberkäse und selbst gebackenen Kuchen, nicht zu vergessen den guten Kaffee und andere Getränke.
Termin: 14. Mai 2017 von 9 – 17Uhr, im Stadtheim der Naturfreunde, Darmstraße 4a, 64287 Darmstadt. Parkplätze am Merckplatz, nähe Finanzamt.
Am 25. Mai ist ein Feiertag, dass wollen wir nutzen um uns auch mal etwas Freizeit zu gönnen. Deshalb ist die Gärtnerei vom 25. bis 27.Mai 2017 geschlossen. Wir sind in alter Frische am 31.Mai dann wieder für Sie da.

Eine Holzbiene zu Besuch in der Gärtnerei©Kaktusmichel.de

Am Sonntag den 3. Juni ist in der Gärtnerei von 10 – 13 Uhr verkaufsoffen.
Dann dauert es nicht mehr lange und unser Kaktusfest am 25.6.2017 ist in vollem gange.

Turbinicarpus schmiedickeanus

Dieser Turbinicarpus wurde schon 1927 von Boedecker als Echinocactus schmiedickeanus beschrieben.
Er benannte die Art nach dem Berliner Kakteensammler K. Schmiedicke.
1937 wurde es in die neu von Backeberg und Buxbaum geschaffenen Gattung Turbinicarpus überführt.

Turbinicarpus schmiedickeanus©KAKTUSMICHEL.de

Je nach Autor werden dieser Art zwischen 8 und 12 Unterarten zugeordnet,
so zum Beispiel T. bonatzii, T. dickinsoniae, T.flaviflorus, T. gracilis, T. jauernigii,
T. klinkerianus, T. macrochele, T. rioverdense, T. rubriflorus und T. schwarzii.
Körper 4-5cm im Durchmesser und bis zu 6cm hoch, im Alter sprossend.
Die Blüte kann einen Durchmesser von bis zu 2,5 cm erreichen,
Farbe Weiß bis zartrosa mit einem dunkelrosa Mittelstreifen und dunklerem Schlund.
Blütezeit bei uns schon Ende Februar. Bestäubung der Blüten oft wegen der noch geringen Temperaturen im Gewächshaus etwas schwieriger, da die Pollen nicht richtig ausreifen. Wer auf Nummer sicher gehen will stellt die Pflanzen während der Blüte etwas wärmer um sie dort zu bestäuben. Fundorte sind Mexiko: Nuevo Leon, Tamaulipas und San Luis Potosi auf 1500-1800m NN.

Turbinicarpus schmiedickeanus©KAKTUSMICHEL.de

Bei sonnigem Standort und Vermeidung von Staunässe ist es ein einfach zu pflegender Kaktus.
Aber am schönsten werden sie in einem Gewächshaus da auf dem Fensterbrett sehr
oft das nötige Licht fehlt.
Substrat etwas mineralischer mit Zusätzen von Bims und Löss, Kalk kann zugegeben werden muss aber nicht.
Turbinicarpus schmiedickeanus und seine Unterarten steht im Washingtoner Artenschutzübereinkommen in der Artenschutzliste (CITES)
weiterhin in Anhang 1 für geschützte Arten.
Aber seit 2009 nicht mehr in der gesonderten, sogenannten “roten Liste” für besonders geschützten Arten.
Wer sich mehr für die Pflege und Beschreibungen von Kakteen und anderen Sukkulenten interessiert sei mein Buch Kakteen und Sukkulenten empfohlen.
Beziehen kann man dieses Buch unter anderem auch in meinem Shop.

Kakteen und Sukkulentenbuch

Helga und Michael Januschkowetz geben stolz bekannt.
Unser lang ersehnter Nachwuchs ist da 2673gr schwer, 28,5cm lang, 22cm breit und 3,7cm dick.
Es strotzt gerade so von Infos über unsere Leidenschaft, Kakteen und andere Sukkulenten. Auf 613 Seiten werden 521 Arten und Varietäten von Kakteen und Sukkulenten vorgestellt. Die über 1000 Bilder erleichtern die Bestimmung der Pflanzen.
Im praktischen Teil des Buches ist alles Wichtige zur Kakteen und Sukkulenten Pflege erklärt. Ob Auswahl des geeigneten Substrates, Gewächshaus-Technik, Pfropfen, Schädlingserkennung oder auch die Verwendung von Sukkulenten als Nutzpflanzen über all dies wird berichtet.

ISBN: 9783494016009 Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz
ISBN: 9783494016009 Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz

Wir schicken unseren gut behüteten Liebling jetzt in die große weite Welt, damit es vielen Freunden der Kakteen und anderen Sukkulenten mit Rat und Tat zur Seite steht.
Ab Mittwoch den 21. Dezember können die ersten Besucher unseren Stammhalter in der Gärtnerei bestaunen und auch käuflich erwerben, nur 39,95 Euro kostet das gute Stück im Einführungspreis (später 49,95 Euro).
Wem dieser Weg zu weit ist, zu dem kommt es auch ins traute Heim. Folgen Sie dazu diesem Link in unseren Shop
Oder im Buchhandel zum Beispiel über Amazon
Hier auch eine Bewertung auf der der Webseite von Jan Carius
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