{"id":1886,"date":"2018-09-13T17:34:59","date_gmt":"2018-09-13T16:34:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/?p=1886"},"modified":"2019-08-11T17:52:11","modified_gmt":"2019-08-11T16:52:11","slug":"conophytum-sitzlerianum-in-kultur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/conophytum-sitzlerianum-in-kultur\/","title":{"rendered":"Conophytum sitzlerianum in Kultur"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Conophytum sitzlerianum ein nicht mehr gebr\u00e4uchlicher Namen.<\/em><\/span><strong><em><br \/>\n<\/em><\/strong><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Wie bei vielen unseren Kakteen und Sukkulenten passiert es immer wieder, dass von der Aussaat bis zum ersten Verkauf sich die Namen ge\u00e4ndert haben, dies ist nat\u00fcrlich etwas sarkastisch dargestellt.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Aber oft ist es so, dass man sich gerade an einen Namen gew\u00f6hnt hat und nach neuerer Forschung die Zugeh\u00f6rigkeit der Pflanze neu \u00fcberdacht wurde, so auch bei der Vorgestellten Sukkulente. Conophytum sitzlerianum wurde 1938 durch Schwantes beschrieben, aber nach neueren Erkenntnissen handelt es sich um Conophytum bilobum.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_1887\" aria-describedby=\"caption-attachment-1887\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Shop\/product_info.php?info=p829_conophytum-sitzlerianum.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1887\" src=\"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Conophytum-sitzlerianum-500.gif\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1887\" class=\"wp-caption-text\">Conophytum sitzlerianum<\/figcaption><\/figure>\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Viele Synonyme aber die gleiche Pflanze?<\/em><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Bemerkenswert ist das es unter diesem Namen 122 Synonyme gibt. Die vielen Synonyme sind durch das gro\u00dfe Verbreitungsgebiet und die daraus resultierende morphologische Vielseitigkeit begr\u00fcndet, deshalb wurden so viele neue Namen kreiert und dennoch handelt es sich bei allen um Conophytum bilobum. Aber es schadet in einer Sammlung nicht, den alten Namen dennoch als Synonym auf dem Stecketikett zu vermerken vielleicht hei\u00dft sie ja in naher Zukunft wieder so \ud83d\ude42<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Conophytum sind schon lange bekannt.<\/em><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Obwohl das erste Conophytum wahrscheinlich schon von Claudius 1685 auf einer Expedition gefunden und 1738 in der Literatur von Burman erw\u00e4hnt wurde, kam es erst 1922 durch N. E. Brown zur Aufstellung der Gattung. Diese Gattung geh\u00f6rt zu den Mittagsblumengew\u00e4chsen (Aizoaceae). Der Gattungsname setzt sich zusammen aus den griechischen Worten <i>konos<\/i> f\u00fcr Kegel oder Walze und <i>phyton<\/i> f\u00fcr Pflanze. Grund daf\u00fcr ist die Form der Pflanzen. Diese Sukkulenten bestehen aus zwei miteinander verbundenen Bl\u00e4ttern, auch Loben genannt.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_1888\" aria-describedby=\"caption-attachment-1888\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Shop\/product_info.php?info=p829_conophytum-sitzlerianum.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1888\" src=\"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Conophytum-sitzlerianum1-500.gif\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"333\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1888\" class=\"wp-caption-text\">Conophyten bestehen aus 2 miteinander verbundenen Bl\u00e4ttern, wissenschaftlich auch Loben genannt.<\/figcaption><\/figure>\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Eine Pflanze die sich vor zu starker Sonne sch\u00fctzt.<\/em><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Einige sind zus\u00e4tzlich, mit sogenannten Fenstern auf den Spitzen der Loben ausger\u00fcstet, um das Sonnenlicht bis zum Vegetationspunkt zu leiten. Im sp\u00e4ten Fr\u00fchjahr werden die alten Bl\u00e4tter eingezogen und zur\u00fcckbleibt eine papierartige H\u00fclle, die zum Schutz der neu heranwachsenden Loben w\u00e4hrend des hei\u00dfen Sommers dient. Diese Schutzschicht wird im Sp\u00e4tsommer gesprengt und die neue Pflanze begr\u00fc\u00dft uns mit ihren Bl\u00fcten. Mit der Zeit wachsen dadurch kleine Polster heran. Die Bl\u00fcten \u00f6ffnen meist erst am sp\u00e4ten Nachmittag oder abends, das Farbspektrum ist recht gro\u00df, \u00fcber Wei\u00df, Gelb, Rosa und alle m\u00f6glichen Rott\u00f6ne bis zum dunklen Lila. Fundorte liegen im s\u00fcdlichen Afrika und in Namibia in Gebieten, in denen es im Winter etwas feuchter wird.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Lebende Steine und Conophytum.<\/em><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Wer sich etwas schwertut mit der Unterscheidung von Lithops (den lebenden Steinen) und Conophytum, dem k\u00f6nnen folgende Merkmale helfen: Lithops haben nicht diese papierartige Schutzschicht, Conophyten haben keine oder nicht so ausgepr\u00e4gte farbige Struktur auf der Blattoberseite und Conophyten sind Herbst- und Winterwachser.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_1889\" aria-describedby=\"caption-attachment-1889\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Shop\/product_info.php?info=p829_conophytum-sitzlerianum.html\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1889 size-full\" src=\"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Cono-beim-Sch\u00e4len-500.gif\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"353\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1889\" class=\"wp-caption-text\">Links ein schon fast aus der H\u00fclle geschl\u00fcptes Conophytum, rechts diese Pflanze ist noch in eine papierartige Schutzh\u00fclle verpackt das sie gegen die Sonne im Sommer sch\u00fctzt.<\/figcaption><\/figure>\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Sie geh\u00f6ren zu den gr\u00f6\u00dften in ihrer Gattung.<\/em><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Das Artepitheton wurde zu Ehren von Dr. Max Sitzler, Kurator der Universit\u00e4t Kiel gew\u00e4hlt. Diese Pflanzen geh\u00f6ren zu den gr\u00f6\u00dften dieser Gattung und werden bis zu 5 cm hoch. Sie bilden im Laufe der Jahre gr\u00f6\u00dfere Polster aus. Die schmalen, graugr\u00fcnen Bl\u00e4tter sind etwa 2 bis 2,5 cm breit und bis zu 5 cm hoch, leicht nach oben gekielt und bei uns in der Sammlung ohne den roten Rand, wie es hingegen bei C. bilobum der Fall ist.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_1890\" aria-describedby=\"caption-attachment-1890\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-1890\" src=\"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Conophytum-bilobum-500.gif\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"430\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1890\" class=\"wp-caption-text\">Conophytum bilobum mit dem ausgepr\u00e4gten roten Rand.<\/figcaption><\/figure>\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Bl\u00fcten die \u00fcber mehrere Tage ge\u00f6ffnet sind.<\/em><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Die Bl\u00fcten erreichen einen Durchmesser von 2 cm, sind gelb und erbl\u00fchen nachmittags, schlie\u00dfen Nachts, aber \u00f6ffnen sich \u00fcber mehrere Tage. Der Fundort dieser Form ist unbekannt. Aber die Art C. bilobum kommt im westlichen Teil von S\u00fcdafrika, am n\u00f6rdlichen Cape, von Wallekraal im Sandveld bis Swartpoort in der N\u00e4he des Orange River und Little Namaqualand vor. Diese Pflanzen sind sehr leicht zu pflegen, wenn man den Gie\u00dfrhythmus einh\u00e4lt.<\/span><\/p>\n<h3><span style=\"font-size: 14pt;\"><em>Pflegeanleitung:<\/em><\/span><\/h3>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\">Bei der Pflege sollte man beachten, dass die Pflanzen ihren nat\u00fcrlichen Habitus behalten. Dies bedeutet, sie ben\u00f6tigen einen sehr hellen Platz, was selbst am Zimmerfenster nicht immer gegeben ist. Auch sollte das Substrat besser mineralisch und gut durchl\u00e4ssig sein. In der Natur bekommen diese Pflanzen fast ihre gesamte Feuchtigkeit in Form von Tau und Nebel. Deshalb in Kultur lieber h\u00e4ufig kleine Mengen gie\u00dfen, anstatt selten gro\u00dfe Mengen. Sie d\u00fcrfen keiner Staun\u00e4sse ausgesetzt werden. Die Hauptwachstumszeit beginnt etwa ab August, mit dem Aufplatzen der vertrockneten H\u00fcllen. Ab da regelm\u00e4\u00dfig, aber nicht zu viel gie\u00dfen, bis Ende Dezember. Die \u00dcberwinterungstemperatur kann bis knapp \u00fcber dem Gefrierpunkt abgesenkt werden. Von Januar bis Juli wird nur bei gro\u00dfer Hitze etwas Wasser zugef\u00fchrt, in dieser Zeit k\u00f6nnen sie auch gut unter dem Tisch kultiviert werden. Im Gegensatz zu den Pfahlwurzeln der Lithops haben Conophyten flache Wurzeln. Deswegen f\u00fchlen sie sich in niedrigen Schalen sehr wohl. Die Vermehrung der Pflanzen gelingt durch Aussaat oder Teilung oder \u00fcber Stecklinge, die gleich nach dem Abtrennen gesteckt werden. Dabei spielt es eher eine untergeordnete Rolle, ob die K\u00f6pfchen schon eigene Wurzeln haben oder nicht. Hauptsache der Vegetationspunkt knapp \u00fcber dem Wurzelansatz ist nicht besch\u00e4digt. Aussaat am besten im Herbst, damit beginnt auch in der Natur ihre normale Vegetationszeit. Die Aussaattemperatur sollte am Tag nicht \u00fcber 20 \u00b0C steigen. Nachts gen\u00fcgen 10 bis 15 \u00b0C.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-size: 14pt;\">Wenn Sie ein Conophytum sitzlerianum kaufen wollen geht es hier zu unserem <a href=\"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Shop\/product_info.php?info=p829_conophytum-sitzlerianum.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Shop<\/a><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Conophytum sitzlerianum ein nicht mehr gebr\u00e4uchlicher Namen. 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Conophytum sitzlerianum geh\u00f6ren zu den gr\u00f6\u00dften dieser Gattung und werden bis zu 5 cm hoch. Sie bilden im Laufe der Jahre gr\u00f6\u00dfere Polster aus. Die schmalen, graugr\u00fcnen Bl\u00e4tter sind etwa 2 bis 2,5 cm breit und bis zu 5 cm hoch, leicht nach oben gekielt und bei uns ohne den roten Rand wie es bei C. bilobum der Fall ist.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/conophytum-sitzlerianum-in-kultur\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Conophytum sitzlerianum in Kultur - KAKTUSNEWS und andere Hobbys\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Das Artepitheton diese Mittagsblumengew\u00e4chses wurde zu Ehren von Dr. Max Sitzler, Kurator der Universit\u00e4t Kiel gew\u00e4hlt. 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Die schmalen, graugr\u00fcnen Bl\u00e4tter sind etwa 2 bis 2,5 cm breit und bis zu 5 cm hoch, leicht nach oben gekielt und bei uns ohne den roten Rand wie es bei C. bilobum der Fall ist.","og_url":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/conophytum-sitzlerianum-in-kultur\/","og_site_name":"KAKTUSNEWS und andere Hobbys","article_published_time":"2018-09-13T16:34:59+00:00","article_modified_time":"2019-08-11T16:52:11+00:00","og_image":[{"width":500,"height":333,"url":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Conophytum-sitzlerianum-500.gif","type":"image\/gif"}],"author":"Kaktusmichel","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Verfasst von":"Kaktusmichel","Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"5\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/conophytum-sitzlerianum-in-kultur\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/conophytum-sitzlerianum-in-kultur\/"},"author":{"name":"Kaktusmichel","@id":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/#\/schema\/person\/504467a53294f6fe26d2f94251972322"},"headline":"Conophytum sitzlerianum in Kultur","datePublished":"2018-09-13T16:34:59+00:00","dateModified":"2019-08-11T16:52:11+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/conophytum-sitzlerianum-in-kultur\/"},"wordCount":956,"commentCount":0,"publisher":{"@id":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/conophytum-sitzlerianum-in-kultur\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Conophytum-sitzlerianum-500.gif","keywords":["Conophytum","Conophytum kaufen","Conophytum pflege"],"articleSection":["Pflanzenportr\u00e4t","Sukkulenten"],"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"CommentAction","name":"Comment","target":["https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/conophytum-sitzlerianum-in-kultur\/#respond"]}]},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/conophytum-sitzlerianum-in-kultur\/","url":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/conophytum-sitzlerianum-in-kultur\/","name":"Conophytum sitzlerianum in Kultur - KAKTUSNEWS und andere Hobbys","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/conophytum-sitzlerianum-in-kultur\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/conophytum-sitzlerianum-in-kultur\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.kaktusmichel.de\/Kaktusnews\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Conophytum-sitzlerianum-500.gif","datePublished":"2018-09-13T16:34:59+00:00","dateModified":"2019-08-11T16:52:11+00:00","description":"Das Artepitheton diese Mittagsblumengew\u00e4chses wurde zu Ehren von Dr. Max Sitzler, Kurator der Universit\u00e4t Kiel gew\u00e4hlt. 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