Archiv der Kategorie: Neu im Angebot

Wandkalender 2019

Wie jedes Jahr gibt es auch in diesem Jahr wieder unseren beliebten Wandkalender.

Viele haben sich das neueste Exemplar schon zugelegt.
Wer den Kalender für 2019 gerne noch haben möchte,sollte sich aber beeilen, die letzten Exemplarer sind schon im Verkauf.

Kaktushumor 2019©Kaktusmichel.de

Alle die vorher schon mal gerne darin blättern wollen hier ist die Online Version

den folgenden Link auf Kakteenhumor 2019
aufrufen.

Für jeden Monat ein schönes Kakteen.- oder Sukkulentenbild, eine Karikatur rund um unser Hobby ein paar gute Sprüche und eine Anleitung für die Pflege unserer Lieblinge in diesem Monat.

Kakteenhumor 2019
Broschürenkalender gelocht
28 Seiten
7,50€ plus Porto

Bestellung über unseren Shop oder einfach in der Gärtnerei abholen

Echinocactus grusonii

Der wohl bekannteste Kaktus, ist der nicht ganz liebevoll als ’Schwiegermutterstuhl’ bezeichnete Echinocactus grusonii. Die Pflanze ist wegen der dichten, gelben Dornen auch als ’Goldkugelkaktus’ im deutschen Sprachraum bekannt. Der Artname Name grusonii soll an den Magdeburger Industriellen und Erfinder Hermann August Jacques Gruson erinnern.

Echinocactus grusonii in Blüte©Kaktusmichel.de

Der zu seiner Zeit die größte Kakteensammlung Europas besaß. Die Erstbeschreibung verfasste 1886 der Kakteengärtner Heinrich Hildmann aus Berlin. Wenn man bei uns in jeder Gärtnerei oder im Supermarkt diese Kakteen (meist auf den Kanaren gezogen) sieht, kann man sich nicht vorstellen, dass sie in ihrem natürlichen Vorkommensgebiet so gut wie ausgestorben sind.

Ein über 120 Jahrer alter Echinocactus grusonii in unserer Gärtnerei©Kaktusmichel.de

In den 1990er Jahren wurde im Tal des Rio Moctezuma durch den Bau eines Staudamms ein Großteil der natürlichen Bestände dieser Kakteen vernichtet. Es werden in dieser Region nur noch etwa 250 Exemplare gezählt und das auf einer Fläche von 10 km².
2003 wurde zum Glück ein weiteres Vorkommensgebiet entdeckt. Wer auf Blüten in Kultur wartet, muss sich gedulden bis der Haarfilz in der Scheitelmitte den Durchmesser eines kleinen Tellers erreicht. Erst dann kommen die gelben Blüten zum Vorschein.

Jungpflanzen von Echinocactus grusonii©DornenPROJEKT.de

Der Durchmesser der Pflanze kann 80 cm bei einer Höhe von 1,5 m betragen. Da geht beim Umtopfen ohne Seilwinde oder Hilfe von kräftigen Freunden nichts mehr. Bevor dieser Kaktus aber in Kultur solche Ausmaße erreicht, vergehen 70 Jahre und mehr. Die Pflege ist recht einfach: volle Sonne und je nach Größe eine ausreichende Wasserversorgung. Wenn die Rippen anfangen zu schrumpeln, unbedingt gießen. Die Überwinterungstemperatur über 6 °C einhalten, damit Kälteschäden am Stamm vermieden werden.

Ein unbedorntes Exemplar von Echinocactus grusonii©Kaktusmichel.de

Inzwischen gibt es noch einige Ausleseformen von kurzen gebogenen Dornen bis fast unbedornt und mit weißen Dornen bis zu einer monströsen Zwergform.
Bezugsquelle der Kakteen natürlich in unserer Gärtnerei oder im Shop.

Schwiegermutterstuehle©Kaktusmichel.de

Für den Gabentisch

Bald hat der Kalender 2017 ausgedient und
es wird der Platz für den Kalender 2018 an der Wand frei.
Um den weißen Fleck auf der Tapete wieder einen schönen
Anblick zu verschaffen, gibt es noch einige Exemplare meines Kalenders 2018.


Der letzte Karton mit Kalendern ist im Verkauf. Wer noch einen Kalender für 2018 erwerben will, muss sich beeilen, sonst sind sie wieder alle ausverkauft.
Für jeden Monat ein schönes Kakteen- oder Sukkulentenbild, eine Karikatur rund um unser Hobby, ein paar gute Sprüche und eine Anleitung für die Pflege unserer Lieblinge für jeden Monat. Wäre das nicht noch etwas für Sie? Als Geschenk für eine(n) Kakteen und Sukkulenten begeisterte Freundin oder Freund?
Der Kalender kostet 8,95€ incl. Porto zu beziehen in meinem Shop.
Außerdem gibt es noch unser Kakteen und Sukkulenten Buch, wer es noch nicht hat, ein muss für jeden Kakteen und Sukkulentenliebhaber. Stückpreis incl. Versand 49,95€

ISBN: 9783494016009 Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz

Warten Sie nicht zu lange sichern Sie sich noch heute Ihr Exemplar.
Wer lieber bei Amazon bestellt hier der Link.

Kaktusfest beim Kaktusmichel

Am Sonntag ist es wieder soweit:
Der Höhepunkt des Kakteenjahres steigt beim Kaktusfest von Andreae Kakteenkulturen in Otzberg-Lengfeld.
Am Sonntag den 25. Juni 2017 lädt der Kaktusmichel alle Kakteenbegeisterte
oder die es werden wollen, in seine Gärtnerei ein.
Schauen Sie sich doch in Ruhe in der Kakteen- und Sukkulentengärtnerei um, sicher sind auch ein paar Pflanzen dabei, die Ihre Sammlung bereichern werden.

Kaktusfest@KAKTUSMICHEL.DE
Kaktusfest@KAKTUSMICHEL.DE

Es gibt an diesem Tag wieder die Odenwälder Kaktussuppe, Würstchen, Kaffee, Kuchen und andere Getränke. Auch der Kalender für 2018 ist pünktlich zum Tag der offenen Tür eingetroffen und kann erworben werden.

Wandkalender 2018 zum Preis von 7,50€

Termin 25. Juni 2017 von 10 bis 16 Uhr,
Andreae Kakteenkulturen in Otzberg-Lengfeld

Nicht nur Kakteen

Auch wenn es heißt: „Heute fahren wir zum Kaktusmichel“.
Nomen ist nicht gleich Omen, bei uns gibt es auch andere Pflanzen.

Tillandsien für den sonnigen bis halbschattigen Bereich©Kaktusmichel.de

Wie beispielsweise Tillandsien.
Diese Pflanzen sind ideal für sonnige bis halbschattige Bereiche, je nach Art.
Die grauen sind eher was für sonnige und trockenere Standorte,
während die grünen es feuchter und nicht ganz so sonnig, aber dafür wärmer mögen.
Zwei mal in der Woche angesprüht oder in Regenwasser getaucht, so sind sie
genügsame Begleiter auch etwas für Besitzer ohne ‚grünen Daumen‘.

Plectranthus ciliatus ‚Troy`s Gold‘

Ein Fensterplatz mit Morgen- oder Abendsonne, dafür eignet sich diese Pflanze, die entfernt mit dem Salbei verwandt ist. Der abgebildete Plectranthus ciliatus ‚Troy´s Gold‘ wächst auch gut in einem Hängetopf oder über die Sommerzeit als Farbtupfer im Balkonkasten. Er liebt es etwas feuchter, jedoch nicht dauernass und mag öfters gedüngt werden.

Pflanzen aus der Gattung Sarracenia@Kaktusmichel.de

Etwas für „Fliegenhasser“ sind Pflanzen die zu den Karnivoren gehören.
Die sogenannten fleischfressenden Pflanzen locken die im Zimmer
kreisenden Fliegen an und verzehren sie genüsslich.
Wichtig ist nur, dass sie einen hellen Fensterplatz bekommen
und immer etwas Wasser im Übertopf steht, sie sollen nie austrocknen.

Euphorbia horrida in Blüte©Kaktusmichel.de

Die sukkulenten Euphorbien zählen zu den „anderen Sukkulenten“ und tarnen sich oft wie ein Kaktus, um Fressfeinde abzuschrecken. Aber hier sind es keine Dornen sondern nur abgeblüte Blütenstengel die verholzen und am Körper zurückbleiben. Diese Pflanzen wünschen einen hellen Fensterplatz und mäßige Wassergaben.

Crypthanthus acaulis v. Rbra©Kaktusmichel.de

Ein Vertreter der Bromeliengewächse ist die Gattung Crypthanthus. Gerade die ausgefallenen Farben der gewellten Blätter machen diese Pflanzen zum Hingucker. Sehr pflegeleicht und auch an einem halbschattigen Platz, bei wöchentlicher Wassergabe ein sehr genügsamer Mitbewohner.

Wie Sie sehen, gibt es bei uns in der Gärtnerei viel Neues zu bestaunen, kommen Sie doch einmal vorbei. An diesem Sonntag sind wir von 10-13Uhr für Sie da. Sonst immer von Mittwoch bis Freitag 9-12 und 14-17Uhr und samstags von 9-13Uhr.
Und für diejenigen die zu weit weg wohnen gibt es unseren Online-Shop. Dann kommen die Pflanzen direkt zu Ihnen nach Hause.

Fehlerteufel im Kakteenbuch

Unser Buch Kakteen und Sukkulenten ist jetzt schon fast 4 Monate auf dem Markt.
Heute möchte wir die ersten Eindrücke, Rückmeldungen und Verbesserungen mitteilen.
Erfreut waren wir von den durchwegs sehr positiven Bewertungen des Buches.
Von allen Lesern mit denen wir persönlich sprechen konnten,
wurde der große Umfang des Buches, die gute Bildqualität und die reichlichen
Informationen hervor gehoben und gelobt.
Vielen Dank den Lesern.
Die Verkaufszahlen bewegen sich im obersten Level unserer Erwartungen.
So ist das Buch zum Beispiel in Amazon bei den verkauften Büchern zu dem Thema
Kakteen meist auf Rang 1 bis 3 zu finden und selbst bei denen über Botanik
unter den ersten 25 bis 40 Büchern.
Natürlich haben sich bei so einem umfangreichen Werk auch Fehler eingeschlichen.
Auf die möchte ich gerne im einzelnen kurz eingehen.
Dieser Beitrag zu unserem Buch wird im laufe der Zeit immer mal wieder aktualisiert
damit die interessierten Leser auf dem neuesten Stand bleiben.

ISBN: 9783494016009 Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz

Erstmal danke für so manchen guten Tipp der zur Verbesserung des Buches
beitragen kann.
Ganz besonders möchte ich mich für die konstruktiven Tipps von Jörg Ettelt,
nachzulesen in der „Avonia“ (Fachzeitschrift der Gesellschaft anderer Sukkulenten)
Ausgabe 2017 Heft 1 bedanken.
Das gleiche gilt natürlich für Ludwig Bercht, der in der (Vereinszeischrift der
Niederländischen Kakteen und Sukkulentenfreunde) „Succulenta“ im April 2017
seine Rezension veröffentlichte.
Sollte es mal zu einer Neuauflage kommen, werden wir diese Ratschläge
gerne einfließen lassen.

Der erste Fehler der auffiel, war der Name Pelecyphora strobiliformis der in der
Überschrift (Seite 324) falsch als „strobeliformis“ bezeichnet wurde.
Im Text steht ist es richtig als strobiliformis angegeben.
Dies führte dazu, dass im Inhaltsverzeichnis (Seite 611) diese Pflanze zweimal aufgeführt
ist. Ausgerechnet bei der Gattung Pelecyphora (Seite 323) hat sich noch ein Schreib­fehler eingeschlichen. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier, denn in unserer Sammlung
stand auf den Schildern immer „asseliformis“.
Da der Artname durch den Vergleich mit der Kellerassel zustande kam, aber
Gewohnheitsrecht zählt nicht, die richtige Schreibweise ist Pelecyphora aselliformis.

Weiterhin wurde in einer Rezension beanstandet, dass auf Seite 211 im Porträtteil von Gymnocalycium saglionis im Text zu lesen ist: „Dieser Gymnocalycium“. Nach Auffassung
des Rezensions-Verfassers sollte die Umschreibung „Dieses Gymnocalycium“ verwendet
werden. Im normalen Sprachgebrauch und auch in vielen Foren wird fast ausschließlich
die Bezeichnung „dieser Gymnocalycium“ verwendet. Diese maskuline Form bezieht sich auf den Kaktus.

Auf Seite 7 im Buch steht zu lesen, dass die Kakteen bereits ihren Ursprung vor 60 Mio.
Jahren haben.
In einem Schreiben wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass es keine Evolution gibt
und alles einmalig von Gott erschaffen wurde.
In einer anderen Rezension wurde darauf hingewiesen, dass nach neuer wissenschaftlicher Erkenntnis die Kakteen sich erst vor etwa 30 Mio. Jahren entwickelt
haben.
Man verzeihe uns unser Unwissen, da die zur Verfügung stehende Literatur nicht mehr her gab.

An gleicher Stelle im Buch ist über Cereoideae berichtet und das es sich dabei um eine
Familie handelt, richtig ist, es ist eine Unterfamilie.

Auf Seite 10 wurde bei den Grundregeln zur Pflege die Überschrift bei
5. „Wann wurde das letzte Mal umgetopft?“ beanstandet.
Dies sei keine Regel, sondern eine Frage.
Wenn es jemand stört, dann bitte im Buch streichen und überschreiben
mit der neuen Formulierung 5.„Umtopfen“.

Beim Bild vom Blütenschnitt Seite12, handelt es sich nicht um ein Kelchblatt
sondern um die äußeren Perianthsegmente.

Seite 219 die Untergattung von Gymnocalycium heißt „Trichomosemineum“
und nicht „Trichosemineum“

Auf Seite 216 Gymnocalycium bicolor steht: „Die Pflanzen wachsen im Nordosten von Argentinien“, richtig soll sein „im Nordwesten von Argentinien“.
Man sieht, auch die zur Verfügung stehende weiterführende Literatur hat ihre Tücken
und stimmt nicht immer.

Überarbeitet werden muss noch die irreführende Aussage:
„Die Warzen sind eine Verdickung der Sprossbasis“
und die Erklärung von Sorte, Hybride und Cultivar.

Hier noch ein paar geringfügige Berichtigungen die in einer Neuauflage
berücksichtigt werden können:
Bis auf einen verschwindet geringen Teil der Kakteen haben alle keinen Blütenstiel,
dies ist im Buch verallgemeinert, natürlich sind Ausnahmen vorhanden,
wie bei Pereskia. Die bei einzelnen Arten mit einem Blütenstand versehen sind.
Auch war klar, dass das große Mausohr auf Seite 17 nicht der Bestäuber von Kakteen ist.
Das Bild wurde vom Verlag zur Verfügung gestellt, in Ermangelung eines Bildes einer südamerikanischen Fledermaus.
Wer dafür ein passenderes Bild hat, darf es gerne an mich weiterleiten.
Meine Mailadresse steht im Buch unter Seite 5.

Auf Seite 18 wird bei der Familie der Asclepiadaceae von einer fünfblättrigen Blütenhülle
gesprochen, unter diesem Begriff kann ein Laie sich etwas vorstellen.
Der Botaniker nennt es jedoch eine fünfzählige Blütenhülle.

Die uneinheitliche Schreibweise der Namen einiger Botaniker entstand auf Grund widersprüch­licher Literaturangaben und wird in einer Neuauflage sicher noch einmal überarbeitet. Ich sehe darin aber keinen Grund sie deshalb wegzulassen.

Da es sich bei der vorliegenden Ausgabe um ein Praxishandbuch und nicht um eine
Doktorarbeit, mit wissenschaftlich einwandfreier Auslegung handelt,
seien mir einige Fehlinterpretationen verziehen, oder?
Auch möchte wir dafür unseren Verlag und das Lektorat nicht verantwortlich machen,
wie es in einer Rezension zu lesen war.
Der Verlag hat sich viel Mühe gegeben, um ein wie wir glauben, sehr gelungenes Buch zu verwirklichen.
Wer noch ein Buch erwerben will, es gibt es in unserem Shop
und natürlich in der Gärtnerei.
Viel Spaß weiterhin mit dem Buch wünschen Helga und Michael Januschkowetz

Titanopsis calcarea ©Kaktusmichel

Kakteen und Sukkulentenbuch

Helga und Michael Januschkowetz geben stolz bekannt.
Unser lang ersehnter Nachwuchs ist da 2673gr schwer, 28,5cm lang, 22cm breit und 3,7cm dick.
Es strotzt gerade so von Infos über unsere Leidenschaft, Kakteen und andere Sukkulenten. Auf 613 Seiten werden 521 Arten und Varietäten von Kakteen und Sukkulenten vorgestellt. Die über 1000 Bilder erleichtern die Bestimmung der Pflanzen.
Im praktischen Teil des Buches ist alles Wichtige zur Kakteen und Sukkulenten Pflege erklärt. Ob Auswahl des geeigneten Substrates, Gewächshaus-Technik, Pfropfen, Schädlingserkennung oder auch die Verwendung von Sukkulenten als Nutzpflanzen über all dies wird berichtet.

ISBN: 9783494016009 Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz
ISBN: 9783494016009 Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz

Wir schicken unseren gut behüteten Liebling jetzt in die große weite Welt, damit es vielen Freunden der Kakteen und anderen Sukkulenten mit Rat und Tat zur Seite steht.
Ab Mittwoch den 21. Dezember können die ersten Besucher unseren Stammhalter in der Gärtnerei bestaunen und auch käuflich erwerben, nur 39,95 Euro kostet das gute Stück im Einführungspreis (später 49,95 Euro).
Wem dieser Weg zu weit ist, zu dem kommt es auch ins traute Heim. Folgen Sie dazu diesem Link in unseren Shop
Oder im Buchhandel zum Beispiel über Amazon
Hier auch eine Bewertung auf der der Webseite von Jan Carius
Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz Kakteen und Sukkulenten Michael Januschkowetz

Bilderbuch und Kalender

Haben Sie noch kein Weihnachtsgeschenk?
Vielleicht können wir Ihnen da was anbieten.
Zwar ist unser großes Kakteen und Sukkulentenbuch noch nicht im
Druck,
aber wir hoffen das es auch noch vor Weihnachten fertig
wird. Seien Sie gespannt es sind aus den 350 Seiten über 600
geworden und somit ist sicherlich für jeden Kakteen oder
Sukkulentenliebhaber etwas was dabei.
Wir halten Sie natürlich auf dem laufenden.
Aber unseren Kakteenhumorkalender 2017 gibt es schon.
Alle die ihn schon seit Jahren beziehen sind wieder begeistert davon.

Kaktushumor 2017
Kaktushumor 2017

Wie immer mit nützlichen Pflegeanleitungen für jeden Monat,
schönen Pflanzenportraits und

kalender-2017-andreae-kakteenkulturen-25
klugen Sprüchen für alleLebenslagen. 
Nicht zu vergessen die witzigen Karikaturen zum Thema:
Kakteen und andere Sukkulenten.
Format aufgeklappt DIN A3 hochkant, mit Aufhängeöse.

kalender-2017-bild
Bestellung über unseren Shop.

Der Preis ist 7,50€ plus Versandkosten (Inland 1,45€)

Und nun zu meinem nächsten Vorschlag:
Nicki und der Kaktus,
es könnte auch „Mein erstes Kakteenbuch“ heißen.

Nicki und der Kaktus.
Nicki und der Kaktus.

Dies ist ein von mir erstelltes Bilderbuch für 3-6 jährige,
dass die Kleinen
für unser Hobby begeistern
und sie zum sorgsamen Umgang
mit Pflanzen heranführen soll.
24 Seiten, 15x21cm, broschiert,
mit viele farbige Zeichnungen, Eigenverlag.

seite-1
Bestellung auch über unseren Shop.
Der Preis ist 5€ plus Versandkosten (Inland 1,45€)

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Sukkulenten zum Fest

Sukkulenten sind schön und robust, dass dachten sich 2 Hochzeitspaare
und bestellten bei uns für die Tischdeko diese Pflanzen.
Beim ersten Brautpaar sollten es für jeden als Gastgeschenk eine Echeveria sein.
Echeveria lilacina_edited
Sehr schön in Form und Farbe wurden dafür Echeveria lilacina ausgewählt.

Die zweiten frisch Vermählten entschieden sich für Platzkärtchen aus Holz mit
verschiedenen Sukkulenten- und Tillandsienstecklingen.
Tischkarten_edited
Wir wünschen beiden Hochzeitspaaren und ihren Gästen viel Freude
an den Pflanzen und mögen die Sukkulenten und die Ehen recht lange halten.

Hatiora x graeseri

Die Gattung Hatiora mit ihren 5 Arten gehören zu den epiphytischen Kakteen.Der Gattungsname wurde zu Ehren des im 16. Jahrhundert lebenden Botanikers Thomas Hariot gewählt, der Name Hatiora ist ein Anagramm seines Nachnamens. Hatiora x graeseri und wird umgangssprachlich als ‚Osterkaktus‚ bezeichnet.

Hatiora x graeseri ©kaktusmichel.de

Dieser Hybride zwischen Hatiora gaertneri und Hatiora rosea wird oft in Kultur angetroffen. Während die botanischen Arten: Hatiora gaertneri, Hatiora rosea, Hatiora epiphilloides, Hatiora salicornioides und Hatiora herminae eher selten, da viel empfindlicher in Sammlungen zu finden sind.
Der Unterschied zu den Weihnachtskakteen die zygomorphe Blüten haben,

Zygomorphe Blüte an einer Schlumbergera opuntioides ©kaktusmichel.de

ist leicht ersichtlich durch die radiärsymmetrische Blüten der Hatiora.

Radiärsymetrische Blüte an einer Hatiora x graeseri ©kaktusmichel.de

Die Gattung Hatiora früher auch als Rhipsalidopsis bezeichnet hat nur ein kleines Verbreitungsgebiet in den Südost Brasilianischen Bergwäldern. Als epiphytische Pflanzen wachsen sie in Astgabeln oder direkt am Stamm in der Rinde von Bäumen. In Gemeinschaft von anderen epiphytische Pflanzen wie Bromelien, Tillandsien und Flechten vor. Seltener auch in Humusansammlungen am Boden.

Hatiora x graeseri ©kaktusmichel.de

Der Standort sollte nicht in direkte Sonne sein, also nichts für ein Südfenster.
Wer vergeblich auf Knospen wartet hat die Pflanzen meist zu warm überwintert. Die Knospenbildung erfolgt etwa nach 6-8 Wochen bei 8 bis 10°C anschließenden bei Zimmertemperatur aber nicht über 23 Grad.
Die Vermehrung erfolgt in der Regel durch Stecklingen, in den Monaten Mai bis Juli, der sogenannten vegetaiven Vermehrung. Dazu sind Stecklinge mit 3-4 ausgereiften Glieder an der dünnsten Stelle abzuschneiden. Nach dem Abtrocknen der Schnittstelle, 3-4 Tage kann der Steckling in ein sandig-humoses Substrat, oder auch in gespannter Luft in Wasser (etwa 3-4cm Wasserstand, in einem Glasgefäß) bei etwa 22-25 Grad bewurzelt werden. Bei der Wasserbewurzelung öfter mal das Wasser wechseln um Fäulnis vorzubeugen. Der Steckling müsste nach 4-5 Wochen gut bewurzelt sein und in sein Endgefäß gepflanzt werden können. Das Substrat sollte einen PH Wert unter 7 haben, also im sauren Bereich. Blumenerde mit hohem Torfanteil mit Beigaben von Perlite, Kieselgur oder Sand. Wer gleich etwas Hornspäne oder getrockneten Rinderdung beimengt hat schon eine Vorratsdüngung angelegt. Die Pflanzen können in meiner Gärtnerei gekauft werden, Versand ist nicht so günstig da meist einige Glieder abbrechen.